DYNA-STEP™

DYNA-STEP Application Initiation Assist Facility – AIA

AIA ermöglicht es dem z/OS-Teams, Schlüsselwörter zu definieren, die von autorisierten Anwendern für eine dynamische Zuordnung und für den Aufruf spezifischer Anwendungsumgebungen genutzt werden können. Durch einfaches Eingeben des DYNA-STEP AIA Schlüsselwortes wird die jeweilige Anwendungsumgebung des Benutzers aufgerufen.
Durch globale Änderungen der Anwendungsumgebung mittels AIA können z/OS-Teams neue Programmversionen definieren, ohne die für die Anwender bekannten Schlüsselwörter zu ändern. Als Ergebnis ist keine erneute Schulung der Benutzer erforderlich, es entstehen keine Irritationen im operativen Ablauf. Somit wird die Produktivität der Anwender selbst bei Änderungen von Applikationen nicht beeinträchtigt.

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen sorgen dafür, dass das z/OS-Team über AIA Definitionen Benutzern den Zugriff auf Anwendungen geben kann, ohne anwendungsspezifische Bibliotheken oder Definitionen freizugeben.

Zusätzliche Sicherheitsfunktionen sorgen dafür, dass das z/OS-Team über AIA Definitionen Benutzern den Zugriff auf Anwendungen geben kann, ohne anwendungsspezifische Bibliotheken oder Definitionen freizugeben.

DYNA-STEP Optionen ermöglichen maximale Flexibilität

DYNA-STEP™ bietet die Möglichkeit, eine vorhandene STEPLIB-Umgebung zu ersetzen oder zu ergänzen. DYNA-STEP™ sichert die Autorisierung von Bibliotheken, unterdrückt Versions-Messages und beinhaltet Unit und Volume Operanten für den Fall, dass Datasets nicht katalogisiert sind. Zahlreiche optionale Parameter ermöglichen autorisierten Benutzern, die Umgebung für maximale Produktivität zu verwalten. Dies beinhaltet:

  1. ADD – Hinzufügen von Zuordnungen von Bibliotheken in existierenden STEPLIB-Umgebungen.
  2. PUSH – Erstellen eines ‘push down stack‘ von STEPLIBs, Speicherung alter Umgebungen und Möglichkeiten verschachtelten Zuweisungen.
  3. FRONT or BACK – Hinzufügen spezieller STEPLIP Zuweisung, um sie vor- oder nach einer existierenden Umgebung zu verknüpfen.
  4. PROP or NOPROP – Bestimmen, ob dynamisch zugewiesene STEPLIBs auf anderen ISPF Screens propagiert werden.
  5. AFTER, BEFORE and POS – Bestimmen der exakten Position in einer Verkettung, um neue Dataset(s) anzulegen.
  6. FILE – Dynamisch zuweisen/ verändern einer geschlossenen TSO DD-Statement Zuweisung.
  7. PERSIST – Weisen sie DYNA-STEP an, jedem ISPF Screen eine eigene Zuweisung für die speziellen DD-Namen zu geben.
  8. USECAT – Verwenden Sie den Katalog, um den Datensatz zu finden, anstatt die vorherigen Zuordnungsinformationen zu nutzen.
  9. GENERIC – Zuweisung von Dataset(s) für einen systemspezifizierten DDNAME, (wie z. B. SYSnnnnn), und dynamische Übergabe dieses DDNAME als Variable in der CLIST oder im REXX EXEC.

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