Automated Command Center

Mit ‚ASI Processing‘ verwaltet ACC die Software, die das Rechenzentrum verwaltet

ACC Automation Specific Intelligence ermöglicht es dem Benutzer zu beschreiben, was das System im Standardbetrieb zu tun hat. Es ist nicht erforderlich, sich um das WIE zu kümmern.
ASI Processing™ ermöglicht proaktive Automatisierung von jeder operativen Funktion, die man aufschreiben kann – ohne Abhängigkeiten von Meldungen. ‚ASI Processing‘ ist ein intelligente Methode für die Automation von Systemprozessen und die automatische Kontrolle der operativen Systeme, Online-Systeme, Time-Sharing-Systeme und/ oder Batch-Anwendungen – einschließlich ‚Start Up‘, ‚Damage Assesment‘, ‚Restart‘ und ‚Shutdown‘.

ASI Processing eliminiert manuelle Runbooks vollständig und ruft Automatisierungsprozeduren auf folgenden Grundlagen auf:

  1. User Events
  2. Ad Hoc Events
  3. Timed Interval
  4. Job State
  1. System State
  2. Generated Events
  3. Optional Message Interception
  4. Optional Command Interception

Wie funktioniert ASI Processing?

ASI Processing arbeitet mit System-‚PROBES‘ und Automations-‚DIRECTORS‘. ASI PROBES liefern wichtige Informationen über den Systemstatus und steuern die mächtigen ASI DIRECTORS, um die entsprechenden Aktionen auszuführen.

ASI PROBES überwachen die Systemumgebung und testen den Status:

  1. Device status: Ist SYS001 online?
  2. Job status: Ist Job in step 7A?
  3. Dataset existence: Existiert A.B.CYZ?
  1. Started Task status: Ist NET verfügbar?
  2. Time Sharing User status: Ist Benutzer XYZ eingeloggt?
ASI PROBES bestimmen den Zustand und steuern die Systeme, ohne Meldungen zu generieren. Auf Wunsch können die Meldung bestimmten Benutzern bereit gestellt werden.

ASI DIRECTORS sind offene Automatisierungsprozesse, die interne Funktionen kennen und ausführen können, um Systeme und Applikationen für eine Automation zu steuern. ASI DIRECTORS arbeiten unabhängig, reagieren auf Systemänderungen, stellen den gewünschten Zustand der Systeme wieder her und automatisieren mittels mächtiger Funktionen. ACC beinhaltet über 100 Beispiele von ASI DIRECTORS. Die einfache Anpassung der mitgelieferten Beispiele (System, Subsystem, Task Name) reicht aus, um die meisten operativen Funktionen zu automatisieren. Die Nutzung von ACC setzt keine Kenntnisse über REXX oder TSO CLISTS voraus, um eine Automatisierung zu realisieren – es ist keine Programmierung mit Abhängigkeiten von Meldungen erforderlich!

Bidirektionale Kommunikation ermöglicht einer Konsole die Steuerung von Funktionen auf mehreren Systemen.

Mit dem Einsatz der bidirektionalen Kommunikation können Entscheidungen für ein System, basierend auf Ereignisse auf anderen Systemen, getroffen werden. Dies ermöglicht:

  1. Die Überwachung mehrerer Systeme von einer Konsole
  2. Effektive Nutzung ohne zusätzliche Geräte/ Hardware
  1. Kommunikation über VTAM paths oder shared DASD
  2. Nutzen Sie beides: VTAM und shared DASD
Die bidirektionale Kommunikation von ACC ermöglicht es, Nachrichten, Befehle, und vom Benutzer ausgeführte Ereignisse für das Ausführen von Automationsprozesse auf unterschiedlichen Systemen zu nutzen. Ereignisse können als „Routed“ identifiziert werden, um zu entscheiden, ob spezifische Prozesse ausgeführt werden sollen, oder ob sie gewohnt verarbeitet werden. Eine zusätzliche Routing-Funktionalität macht den Status jedes Systems jedem System verfügbar.

zurück …